Berührend – Meine Stadt

Gestern fand die öffentliche Präsentation des Projektes „Meine Stadt in Bewegung“ allen widrigen Wetterverhältnissen zum Trotz im Unipark Nonntal statt. Viele Zuschauer aus den umliegenden Schulen, der Uni Nonntal und zahlreiche Passanten ließen sich von den „bewegten Lieblingsorten“ berühren.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern bedanken, die den Erfolg des gesamtem Projektes ermöglicht haben.

Bildergalerie | Pressebericht

 

 

Präsentation

Am letzten Schultag vor den Pfingsttagen haben die 3. Klassen der VS Josefiau die Ergebnisse der Workshops mit Riikka Läser schulintern präsentiert.
In den Workshops haben die Kinder eigene Gedichte über ihren Lieblingsort in Bewegung umgesetzt. Eines der Gedichte lautete zum Beispiel so:

Wald
grün, still
klettern, verstecken, spielen
hier gefällt es mir
Lebensraum

Unser kleiner Film zeigt Eindrücke von der Arbeit, die erahnen lassen, mit wieviel Engagement die Kinder dabei waren. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Sonja Mayerhofer und Kornelia Pöschl für die wunderbare Zusammenarbeit bedanken.

Nun brauchen wir möglichst viele ZuschauerInnen bei der öffentlichen Vorstellung im Rahmen des UNESCO Aktionstages „Kulturelle Bildung an Schulen“.

Wann: 24. Mai um 10:30 und 11 Uhr
Wo: Unipark Nonntal!

Alle, die es sich irgendwie einrichten können, sind sehr willkommen, dabei zu sein!

Schon jetzt vielen Dank fürs Kommen!

Hier sind Fotos zum Workshop.

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Minidoku Noahs Flut

Was länger währt…

Jetzt, da der Sommer vorbei ist, ist es Zeit, mit einer kleinen Dokumentation Noahs Flut von Benjamin Britten im republic, Salzburg aufleben zu lassen. Bridging Arts arbeitet hinter den Kulissen bereits daran, an das erfolgreiche Projekt anzuknüpfen, um mit Musik, Bewegung und Theater auch in Zukunft unterschiedlichste Menschen zusammenzubringen. Heute gilt der Dank noch einmal allen, die Noahs Flut zu dem gemacht haben, was es war: ein berauschendes Ereignis.

Noahs Flut – Salzburg 2015 from Bridging Arts on Vimeo.

Berauschend

Mit einer von großer Neugier geprägten öffentlichen Generalprobe und drei restlos ausverkauften Vorstellungen fand das Projekt „Noahs Flut“ am 11. und 12. Juni 2015 seinen begeistert gefeierten Höhe- und Schlusspunkt. Das republic in  Salzburg hat eine Sternstunde der Community-Art erlebt, die die hohen Erwartungen sowohl an den Prozess als auch an das künstlerische Ergebnis mehr als erfüllt hat und Maßstäbe setzte. Allen Beteiligten und den Möglichmachern sei von dieser Stelle noch einmal aufs allerherzlichste gedankt.

Minidokumentation

AUFFÜHRUNGSFOTOS VON TASI GYÖNGYU.
AUFÜHRUNGSFOTOS VON CLAUDIA HENZLER. (externer Link)

SALZBURGER NACHRICHTEN – KRITIK

Vorbericht auf ORF-Salzburg:

Intensiv-Phase

Chor und OrchesterEs ist kaum in Worten zu beschreiben, mit vielviel Hingabe und Ausdauer über 200 Menschen jeden Alters sich in den letzten Wochen in die Proben von Noahs Flut geworfen haben. Und jetzt wird sogar noch einmal an der Intensitäts-Schraube gedreht. Am Montag gibt es eine letze Probe mit Regisseurin und Choreographin Riikka Läser und dem Musikalischen Leiter Adrian Kelly im Vereinshaus Gnigl, und danach geht es ins republic. Den Umzug auf die Original-Bühne können alle kaum erwarten.

Und dann ist es bald soweit: am Donnerstag ist Premiere. Am 11. Juni, 19.30. Es gibt noch ganz wenige Restkarten (und das ist keine Verkaufsfloskel). Weitere Vorstellungen am Freitag, 12.06. um 11 Uhr (Schulvorstellung) und 19:30Bitte hier Tickets buchen.

Oder die letzten Tage unserer Crowdfunding-Kampagne nutzen. Wir sind ganz nah dran!

Probenimpressionen gibt es hier.

Und los!

Crowdfunding10
Unsere Crowdfunding-Kampagne für Noahs Flut ist gestartet! Wer das Projekt finanziell unterstützen möchte, hat bis zum 9. Juni Zeit zu helfen, die letzten 3000 € zu sammeln. Die Zeit läuft!

Und die erste Gelegenheit ist oft auch die Letzte: also, am besten jetzt gleich hier mit ein paar Klicks die letzte Lücke schließen helfen!

Kleine Geste – große Wirkung | Große Geste – große Wirkung

Vielen, vielen Dank!

Storytelling

In der Öffentlichkeit wird sehr viel über die weltweite Flüchtlingssituation berichtet. Das ist gut. Genauso wichtig ist es, die Betroffenen selbst zu hören. Der Wetlflüchtlingsrat UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees) hat unter dem Titel „Aus erster Hand“  Interviews veröffentlicht, in denen ungefiltert Betroffenen selbst zu Wort kommen.

Welche Strapazen viele Flüchtlinge und auch ihre Helfer erleiden müssen, ist oftmals schwer vorstellbar. 

Der UNHCR möchte mit den Videos ein besseres Verständnis für die Einzelschicksale von Flüchtlingen, ihre Nöte, Ängste und Hoffnungen schaffen.

Quelle: UNHCR