What moves me

EIN BILINGUALES MUSIK- UND TANZTHEATER PROJEKT MIT DER VS JOSEFIAU


Was macht mir Spaß? Was macht mein Leben reich? Was bewegt mich und zieht mich in den Bann? Dies sind die zentralen Fragen, denen wir im multidisziplinären Projekt What moves me nachgehen.

Im Vordergrund steht dabei die Freude am tun, am Erwerb der Fremdsprache Englisch, am Sprechen, Singen, Tanzen – kommunizieren in verschiedenen Formen.

Die 1b und die 2a Klasse der VS Josefiau erforschen mit der österreichisch-englischen Choreografin und Tänzerin Alicia Kidman und dem englischen Sänger Rob Atkinson ihre Lieblingsbeschäftigungen und gemeinsam werden Wege gefunden, diese in Musik und Bewegung auszudrücken.

Auf diese Art entstehen Bewegungsgeschichten, Tänze, Liedtexte, und selbstkomponierte Songs. Fächerübergreifend wird dazu in Bildnerischer Erziehung gestaltet und die Lebensbereiche Freizeit und Hobbies im Sachunterricht genauer unter die Lupe genommen.

Die Arbeits- und Unterrichtssprache ist bei Tanz und Gesang überwiegend Englisch. Bei allen Arbeitsprozessen ist die Eigentätigkeit der Kinder stets vorrangig. Die Ideen der Kinder werden gesammelt und aufgegriffen und anschließend mit professioneller Hilfe weiterverarbeitet. Die Arbeitsergebnisse werden im Rahmen einer schulinternen Veranstaltung präsentiert und auf Bild-und Tonträger festgehalten.

Zeitraum: Dezember 2018 bis April 2019

Leitung Musik: Rob Atkinson (Berlin)

Leitung Bewegung: Alicia Kidman (Salzburg)

Beteiligte Lehrerinnen: Sonja Mayerhofer und Eva Steinlechner- Hansen (1. und 2. Schulstufe)


Unterstützt von


DVD

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Es ist soweit: von der Generalprobe der Produktion „Was bleibt… oder die Geschichte eines Rattenfängers“ gibt es eine wunderbare Aufzeichnung, die nun als DVD im Kopierwerk hergestellt wird. Am besten gleich ein paar bestellen, denn so eine DVD in schickem Booklet, das ist ja ein perfektes Weihnachts-, Wichtel- oder einfach-so Geschenk!

Nominiert


Der JUNGE OHREN PREIS prämiert herausragende Vermittlungsprogramme und würdigt Persönlichkeiten, die der Musikvermittlung besondere Impulse geben. Damit setzt der Wettbewerb Zeichen für ein lebendiges und modernes Musikleben in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Unser Projekt „Was bleibt… oder die Geschichte eines Rattenfängers“  in Zusammenarbeit mit Bridging Arts Nürnberg wurde heuer als eines der sechs Nominierten in der Kategorie PROGRAMM von der Jury ausgewählt.

Die Jury des 13. JUNGE OHREN PREIS besteht aus Bettina Büttner-Krammer (Wiener Symphoniker), Matthijs Bunschoten (Musikkollegium Winterthur), Ute Legner (MEHR MUSIK! Augsburg), Dr. Kerstin Unseld (SWR2), Pascal Sticklies (Philharmonie Luxembourg und Orchestre Philharmonique Luxembourg), Hartmut Welscher (VAN Magazin) und Oliver Wendorf (Deutsche Orchestervereinigung).

Die Preisverleihung mit Bekanntgabe des/r Preisträger/in findet am 27. November 2018 um 19.00 Uhr im domicil in Dortmund statt.

Neben BRIDGING ARTS sind nominiert:

Education@Symphoniker Hamburg (Hamburger Symphoniker)

IMPULS Statteilprojekt (Gewandhaus zu Leipzig)

Musikvermittlung und Soziales Engagement (Luzerner Sinfonieorchester)

unerHÖRT – Programme für Schulen im Wiener Konzerthaus (Wiener Konzerthausgesellschaft)

Zett Emm_20_18 (Fachbereich Komposition, Musiktheorie und Improvisation der Rheinischen Musikschule Köln)


Der 13. JUNGE OHREN PREIS wird gefördert durch die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL). Die Nominiertenbörse wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Medienpartner sind Deutschlandfunk Kultur, die Zeitschrift „das Orchester“ und die neue musikzeitung.


Lichtenstein

Christiani Wetter war vor vier Jahren eines der Gründungsmitglieder von Bridging Arts. Es war ihre erste Vereinsgründung. Jetzt hat sie ihr erstes Buch geschrieben.

In der Einladung zur Lesung in ihrer Heimat Lichtenstein heißt es:

„Schlechte Entscheidungen führen zu guten Geschichten“. Das wussten sicher schon Goethe, die Rolling Stones, Patti Smith oder Karate Kid. Nach diesem Credo erzählen sich diese fiktionalen Geschichten. Oder sind sie doch wahr?

Christiani Wetter erzählt in ihrem Erstlingswerk urkomisch und liebevoll von den Abenteuern des Alltags, die manchmal sogar das ganze Leben verändern können.

Wer in der kommenden Woche Zeit hat, der sollte sich diesen Termin nicht entgehen lassen. 30. Oktober im TAK in Lichtenstein


Kanada

Frances Pappas und Gero Nievelstein haben im September ihre Arbeit mit Bridging Arts an der University of Windsor, Ontario in Kanada vorgestellt. 

Mit über 150 Studierenden aus verschiedenen Fakultäten entwickelte sich nach einer Präsentation des Projektes „Was bleibt…“ im großen Hörsaal der Faculty of Education eine engagierte Diskussion über Arts in Education. Die angehenden Highschool-Lehrer*innen haben die Projektarbeit in Salzburg und Nürnberg mit großem Interesse verfolgt und ihre eigenen Erfahrungen mit kultureller Bildung in Schule und Ausbildung miteinander geteilt. Assosiate Professor Dr. Terry Sefton (re. im Bild) sprach hinterher von einer „großen Inspiration und Ermutigung“ für die Studierenden, in ihren anstehenden Berufsjahren solche Projekte wie die Community-Oper zu suchen und kultureller Bildung ausreichend Raum in ihrem Unterricht zu geben.


Bilder

Tasi Gyöngyi ist eine wunderbare Fotografin. Sie hat die Fotoprobe von »Was bleibt…« oder die Geschichte eines Rattenfängers in Salzburg besucht und im Bild festgehalten.

Ihre Fotos findet ihr hier in diesem Portfolio.

Einen Ordner zum Download mit allen Fotos gibt es auch, am Ende dieses Posts.

Bitte bei der Verwendung immer Tasi als Rechteinhaberin angeben.

Und noch eine gute Nachricht: es wird eine komplette Videoaufzeichnung geben. Wo und wann diese erscheint lassen wir natürlich hier wissen.



Viel bleibt!

DANKE EUCH ALLEN!

…Wenn am Ende der Rattenfänger die Kinder der Stadt – nur ein Pärchen bleibt zurück und verkündet leise singend und gebärdend die traurige „Moral von der Geschicht’“ – auf eine Reise ins Unbekannte führt, still und langsam, zu einer betörend poetischen Weise, über die enge Treppe des Spielorts ins Nichts entschwindend, dann ist das so gar nicht das Ende einer „Kinderoper“ mit Trubel und Heiterkeit. Sondern großes Musiktheater…

(Gottfried Franz Kasparek, Drehpunkt Kultur)

world premiere

Vergangenes Wochenende erlebte die ARGEkultur eine Welt-Uraufführung: beim Werkstattgespräch mit Musik begeisterten junge Ensemblemitglieder der Bergknappenmusikkapelle Dürrnberg zusammen mit Schüler*innen des Musik RG Salzburg das vollbesetzte Auditorium der Studiobühne mit einem großartigen Auftritt.

Zusammen mit Matthew King spielten sie eine Passacaglia, die er aus Kompositionen der Klasse 3m des Musik RG arrangierte.

Zuvor hatte Matthew die Geschichte hinter seiner Community Oper »Was bleibt…« oder die Geschichte eines Rattenfängers erzählt. Mit viel Humor und britischem Understatement gab er einem gespannten Publikum tiefe Einsichten in den Prozess eines Kompositionsauftrages.

Eine Rahmenveranstaltung des Opernprojektes „Was bleibt…“, in Kooperation mit der ARGEkultur.


Werkstattkonzert

Freitag, 15.06.2018 | 19:00 Uhr
ARGEkultur, Studio

Eintritt frei

Mit: Matthew King, Mitgliedern der Bergknappenmusikkapelle Dürrnberg, 3m des SMR Salzburg/Akademiestrasse

Inside Community-Oper

Ein Werkstattgespräch mit Musik zur Produktion WAS BLEIBT… ODER DIE GESCHICHTE EINES RATTENFÄNGERS

Besonders im angelsächsischen Raum sind Community-Opern ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens. Die Kunstinitiatve Briding Arts um die Sängerin Frances Pappas und den Schauspieler Gero Nievelstein hat diese Kunstform vor drei Jahren mit der Oper NOAHS FLUT auch in Salzburg realisiert. Heuer präsentieren sie mit der deutschsprachigen Erstaufführung von WAS BLEIBT … ODER DIE GESCHICHTE EINES RATTENFÄNGERS ihre zweite Großproduktion. Im Werkstattgespräch mit Musik anlässlich der Premiere am 27. Juni im republic lassen sie vor allem den Komponisten Matthew King zu Wort kommen, der über die Hintergründe seines neuesten Werkes und dessen Entstehung erzählt. Aber auch von dem Arbeits-Prozess hier in Salzburg wird zu hören sein.

Koveranstaltung mit